Responsive Themes für mobilfähiges Webdesign mit WordPress

Bestimmt haben Sie auch schon darüber gelesen: „responsive webdesign“ oder „adaptives Design“. Entweder bei hier bei uns im BB-ONE.net-Magazin oder auch in Internet Fachzeitschriften. Hinter diesen Begriffen steht die Anforderung, dass inzwischen alle Online-Angebote, egal ob Shops oder normale Webseiten, für alle gängigen mobilen Endgeräte gut les- und bedienbar sein müssen. Denn immer mehr Nutzer nutzen das Internet als mobile Lösung zum Lesen, Shoppen und Informieren.

Ein kleiner Test: Wie „responsive“ ist Ihre WebSite?

Vor noch nicht allzu langer Zeit gab es nur eine handvoll von SmartPhone- und Tablet-Herstellern mit überschaubarer Anzahl von Gerätemodellen. Wer modernes Webdesign entwickeln wollte, welches auch auf diesen mobilen „Devices“ funktionierte, schaffte sich diese Geräte an und testete darauf. Ein Aufwand, den Sie glücklicher Weise nicht mehr betreiben müssen, denn es gibt inzwischen Testlösungen im Internet, welche die verschiedenen Geräte und deren Betriebssysteme (iOS für Apple und Android für die meisten anderen) online nachbilden.

Eine dieser Testumgebungen ist Screenfly. Machen Sie einfach einmal einen Test mit Ihrer Firmenwebseite, dann können Sie ganz intuitiv erkennen, ob diese im responsive WebDesign gestaltet ist. Sieht Ihre Seite etwas derangiert in der einen oder anderen Darstellung aus, lohnt es sich, mal über einen Relaunch nachzudenken, z. B. WordPress und einem der unzähligen „Responsive Themes“.

Catwalk für drei WordPress Themes

Unter www.wordpress.org finden Sie in der Rubrik „Themes“ und em Suchwort „Responsive eine Vielzahl von geeigneten Design-Vorlagen, die sich alle so weit individualisieren lassen, dass sie perfekt zu Ihren Unternehmensdesign passen und sich jederzeit verändern bzw. um weitere Funktionen ergänzen lassen, ohne dass alles neu programmiert werden muss. Für fast alle Themes gibt es kostenpflichtige „Pro“-Versionen, welche bei überschaubarer Lizenzgebühr häufig kostenlosen Support und interessante Zusatzoptionen bieten.

Für erfahrene, routinierte WordPress-Nutzer bieten diese Themes bereits einfache Anpassungsmöglichkeiten über Menüs im CMS (Content Management System). Wenn Sie jemanden an der Hand haben, der mit dem Thema „CSS“ umgehen kann und ggf. weiß, wie sogenannte Childthemes angelegt und bearbeitet werden, können Sie ein komplett eigenes Design-Konzept entwickeln. Das praktische daran ist, dass Sie die vorhandenen interessanten Zusatzfunktionen des alten Themes unangetastet übernehmen können.