Backup vs. ActiveBackup

ActiveBackup sorgt für ausfallsicheres CMS-Hosting

BB-ONE.net setzt seit drei Jahren auf ein einzigartiges Datensicherungs-Konzept: das ActiveBackup. Dabei steht das Unternehmen selbstbewusst über dem Vorwurf, zu den „Weicheiern“ zu gehören, weil angeblich nur diese ständig Backups machen. Doch damit nicht genug. Denn anstatt die Nachteile von diversen Backup-Konzepten einfach hinzunehmen, pickte sich die BB-ONE.net einfach die Rosinen verschiedener Verfahren heraus und kombinierte sie auf neuartige Weise.

Standard Backup-Verfahren: Mehr Frust als Lust

Backups gehören tatsächlich zu den unbeliebtesten Arbeiten in der IT. Und das Gegenstück, nämlich das Wiederherstellen der Daten, mag erst recht niemand gerne. Letzteres kostet besonders viel Nerven und noch viel mehr Zeit. Wo es doch im Schadensfall um jede Minute geht, die Daten wieder schnell verfügbar zu haben. Und da Undankbarkeit von allen Seiten garantiert ist, die erfolgreiche Rettung dafür jedoch leider nicht, gehen viele Admins das Thema zwar pflichtschuldig aber ohne Leidenschaft an.

Dabei ist das doch der zentrale Punkt. Was nützt eine regelmässig angefertigte Datensicherung, wenn sich später herausstellt, dass das Backup fehlerhafte Daten beinhaltet? Oder dass der Wiederherstellungsprozess umständlich, langwierig und fehlerbehaftet ist? Oder mehr Schaden anrichtet als zu helfen?

Backup als „Aktiv-Posten“

Aus dem Wissen von mehr als 20 Jahren IT-Erfahrung entwickelte die  BB-ONE.net für ihre Serverkunden ein besonderes Datensicherheits-Konzept. Dieses arbeitet nicht nur einfach und schnell in die eine Richtung, nämlich beim Sichern der Daten, sondern funktioniert auf die gleiche Weise in beide Richtungen. Also beim Backup UND beim Restore. Das Zauberwort heißt „active“ bzw.  „ActiveBackup“. Denn es kann jederzeit durch das Umschalten auf eine 1 zu 1 Live-Kopie des Servers quasi sofort aktiviert werden. Selbstredend bietet die BB-ONE.net dieses Backup-Verfahren allen Serverkunden als Dienstleistung an.

Wer ist der bessere Kandidat?

Ein wesentliches Kriterium für das erfolgreiche Wiederherstellen von Daten ist der Faktor Zeit. Es geht um den Zeitraum zwischen der Erkennung des Problems und dessen Beseitigung. Sie kennen das Gefühl, wenn Sie unter Druck stehen und warten, dass die Wiederherstellung der Daten glückt und der Server wieder online geht. Und Sie kennen die Furcht vor dem Moment der Wahrheit: ist wieder alles da, so wie es sein muss?

Standard Datensicherungen staffeln sich in Voll- und Teilbackups, die meistens mehrere Stunden bis Tage alt sind. Je nachdem, welche Zyklen Sie mit Ihrem Anbieter vereinbart haben. Beim Backup und Restore müssen große Datenmengen hin und her geschaufelt und aufeinander abgestimmt werden. Daher dauert die Wiederhestellung bei den üblichen Verfahren über Stunden bis zu Tagen. Beim ActiveBackup ist nach wenigen Minuten auch ein kompletter Server-Ausfall behoben. Allerdings sind die technischen Rahmenbedingungn für dieses Verfahren klar gesetzt und „etwas“ komplexer. Deshlab brauchen Sie dafür auch einen Virtualisierungs-Profi.

Das Webinar zum Thema ActiveBackup

Wenn Sie die Unterschiede zwischen den beiden Backup-Strategien besser verstehen möchten, dann legen wir Ihnen das Webinar „Active Backup – die Anti-Downtime Strategie“ ans Herz. Denn hier lernen Sie anhand von Beispielen die Vor- und Nachteile der verschiedenen Verfahren kennen.

Weitere Infos

Zum Schluss empfehlen wir Ihnen die folgenden Beiträge, die nicht nur informativ, sondern durchaus auch unterhaltsam sind:

  • https://meingottundmeinewelt.de/2009/07/11/backups-machen-nur-weicheier-o/
  • http://www.trueten.de/archives/4156-Warum-Backups-was-fuer-Weicheier-sind.html